Stadt Entenhausen

Eine Stadt mit vielen Geschichten

Von Emil Erpel bis zur nächsten guten Idee.

Emil Erpel und das Fort

Der offizielle LTB-Orteführer nennt Emil Erasmus Erpel als Stadtgründer. Seine Statue steht im Emil-Erpel-Park und trägt einen Maiskolben. Im Sockel befindet sich das Stadtarchiv mit seinen Dokumenten. Die dort erzählte Fort-Geschichte gehört zum Comicuniversum, nicht zur deutschen Regionalgeschichte. Quelle: LTB, Emil-Erpel-Statue

Ein Wahrzeichen seit 1950

Der Geldspeicher erscheint laut LTB erstmals 1950 in „Der zählende Papagei“. Die Bezeichnung folgt 1951 in „Eingefrorenes Geld“. Die vielen Geschichten bilden keine widerspruchsfreie amtliche Chronik. Quelle: LTB, Geldspeicher

Warum unsere Demokommune in Bayern liegt

Wir ordnen unsere Verwaltungskulisse Oberfranken zu. Erika Fuchs zog 1933 nach Schwarzenbach an der Saale. Von 1951 bis 1988 übersetzte sie die Geschichten aus Entenhausen; das örtliche Museum würdigt ihre Arbeit. Das ist unsere kulturell begründete Gestaltungsentscheidung, kein Beleg dafür, dass alle Comics in Bayern spielen. Quelle: Erika-Fuchs-Haus, Leben

Postleitzahl und Vorwahl

Eine durchgängig gültige Postleitzahl oder Telefonvorwahl ist in den geprüften Primärquellen nicht belegt. Duckipedia berichtet über eine Verlags-Postleitzahl 10179 mit Bezug auf das Donald-Lifestyle-Magazin; das ist ein sekundärer, hier nicht am Heft überprüfter Hinweis. Wir übernehmen die reale Berliner Postleitzahl nicht als bayerische Verwaltungsadresse. Unsere Demo benötigt keine Postzustellung und keine telefonische Anmeldung. Sekundärquelle: Duckipedia

Verwaltungsorganisation, Gebühren, Öffnungszeiten, digitale Formulare, zusätzliche Straßen und Fallnummern sind ausdrücklich unsere Fiktion. Kanonische Details und Quellen finden Sie im Quellenverzeichnis.